letzte Aktualisierung:
11.10.2011

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Cuxhaven,4.BA
Die Stadt
Bautenstand
Das Nordseeheilbad Cuxhaven: die Kurteile  - die Stadt

Cuxhaven

Ein Seebad schon seit dem Jahre 1816 und:
....... Strand so weit das Auge reicht,
10 Kilometer lang.

Das ist aber nur die eine Seite des Nord- seeheilbades Cuxhaven.

Zum Land hin umgibt sich die schöne Stadt am Wattenmeer mit Geest und Marsch, Moor und Heide, jungem Wald und altem Bauernland.

Strand-Weltschifffahrtweg
CUX voller Strand

Eingebunden in die reiche Vielfalt der Natur findet sich staunenswerte Kultur. Schloss Ritzebüttel etwa oder die Jacobikirche in Lüdingworth, deren Orgel einst von Arp Schnittger erweitert wurde. Der Hafen bietet sich zum Bummeln an, vorbei an den alten Fischereihallen, an der Mole von den Krabbenkuttern bis zur "Alten Liebe" und dem Seehafen mit der Marina.

Hafen

Zu den besonders reizvollen Gebieten Cuxhavens gehört sicher der Kurteil Döse, der ganz oben an der nördlichen Spitze beginnt, wo mit der Kugelbake das Wahrzeichen der Stadt verankert ist.

3 Kilometer Sandstrand laden in Döse und im ältesten Kurteil von Cuxhaven “Duhnen” zum Baden ein. Ergänzt werden die Badefreuden durch das beheizte See- wasserfreibad Steinmarne an der Kurteil- grenze zu Duhnen/Döse und durch das große Wellenbad in Duhnen.

Kurhaus, Kurpark und die große Veran- staltungshalle "Kugelbakehalle" sind auf kurzen Wegen schnell erreichbar.

Die Wattlandschaft vor Cuxhaven-Duhnen und Cuxhaven-Döse ist hier besonders schön, angenehm fest und sehr weitläufig. Stunde um Stunde kann man hier wandern und jedes Wetter in vollen Zügen genießen. Wanderungen zur Insel Neuwerk zu Fuß oder gemütlicher per Wattwagen sind äußerst beliebt bei den Kurgästen. Auch das Duhner Wattrennen ist bei Pferde- sportlern bekannt: Galopp- und Trabrennen im Watt vor Duhnen.

Hinzu kommen reizvolle Wanderwege durch Geest und Marsch, durch das herrliche Natur- schutzgebiet der Duhner Heide.

Dass man hier wie ein Meeresgott baden kann, versteht sich von selbst. Auf der FKK-Badedüne braucht man dafür nicht einmal etwas anzuziehen.

Leuchtturm
Kugelbake+Schiff
Kutschenfahrt im Watt
Blick nauf Neuwerk
Sonnenuntergang am Döser Strand

Kurbetrieb in Cuxhaven findet ganzjährig statt , Gastronomie, vom Fischimbiss im Hafen bis zur gehobenen Gastronomie locken den Gast. Die kleine Fussgänger- zone vom Hafen zum Schloss in Cuxhaven lädt zum Verweilen ein.

Der Hafen mit den Schiffen, der Steiger “Alte Liebe”, von wo aus vor langer Zeit die Amerika-Auswanderer den Schritt in das neue Leben starteten, kann der Gast durchstreifen. Der Steiger “Alte Liebe” ist ist heute noch beliebt: Hier kann mann herrlich bei schönem Wtter sitzen und die Schiffe auf dem Weltschifffahrtsweg beobachten. Ansagen aus Lautsprechern zeigen auf, wohin das Schiff fährt oder woher es gekommen ist und ......

Innenstadt
Stadtbild
Wasserturm in Cuxhaven
Weltschifffahrtsweg I
Weltschifffahrtsweg II

Cuxhaven - eine kurze Stadtgeschichte

Cuxhaven wurden die Stadtrechte erst am 15. März 1907 verliehen.

Das die Siedlungsgeschichte der Stadt viel älter ist, beweisen zahl- reiche Urnenfunde und ein Großsteingrab, das nach Meinung der Archäologen 4000 v. Chr. angelegt wurde. Über 600 Jahre gehörte Cuxhaven zur Hansestadt Hamburg. Erst 1937 wurde das Stadt- gebiet Hamburgs durch das so genannte "Groß-Hamburg-Gesetz" um die damals preußischen Städte Harburg und Altona erweitert und im Tausch dafür fiel Cuxhaven an Preußen.

Aus dem Zusammenschluss der beiden Dörfer Ritzebüttel und Cuxhaven am 4.12.1872 entstand die heutige Stadt Cuxhaven. Ihre Ausdehnung von 176 km, mit ca. 14 km Ost-West und 7 km Nord-Süd Ausdehnung, erreichte die Stadt Cuxhaven durch zahlreiche Eingemeindungen zwischen 1935 und 1972. Bis 1977 war Cuxhaven eine kreisfreie Stadt, heute gehört sie zum neu gebildeten Landkreis Cuxhaven und ist Sitz der Kreisverwaltung.

Cuxhaven liegt an der nördlichsten Spitze Niedersachsens und ist an zwei Seiten von Wasser umgeben. Die Einwohnerzahl beträgt rund 55.000. Diese geographische Lage verleiht der Stadt für den Fremdenverkehr einen besonderen Reiz, beschert ihr aber hinsicht- lich der wirtschaftlichen Verbindung zum Hinterland auch besondere Probleme.

Zwei Wirtschaftszweige entwickelten sich bedingt durch die Rand- lage und auch wegen der historischen Zugehörigkeit der Stadt Hamburg: Die Fischwirtschaft und der Fremdenverkehr.

Die Ursprünge des Fremdenverkehrs gehen auf das Jahr 1816 zurück, indem in Cuxhaven ein Seebad errichtet wurde. Mit jährlich über 3 Millionen Übernachtungen, liegt Cuxhaven heute an der Spitze aller Kurorte in Deutschland. Es gelang Cuxhaven den Bereich des Fremdenverkehrs und den Kurbetrieb in gerade zu idealer Weise räumlich scharf vom Industriegebiet zu trennen.

Mehrere bedeutende Industrieunternehmen haben sich in Cuxhaven neben dem Seefischmarkt, dem Hafen und Fremdenverkehrsbe- trieben angesiedelt. Der neue für die weitere wirtschaftliche Ent- wicklung der Stadt Cuxhaven und ihres Umlandes wichtige Hafen, wurde im Herbst 1997 in Betrieb genommen. Bis 1993 gehörte das Gelände des neuen Hafens noch der Freien Hansestadt Hamburg. Erst nach langen und zähen Verhandlungen mit den Hamburgern ging diese Fläche in den Besitz des Landes Niedersachsen über. Das Land Niedersachsen investierte daraufhin rund 280 Millionen DM in den Bau der neuen Hafenanlagen. Durch seine günstige Lage an der Elbmündung ist Cuxhaven eigentlich der ideale Standort für einen deutschen Container-Tiefwasserhafen.

Ausflugsziele ausserhalb von Cuxhaven:

Bremerhaven-Links:
Weserfähre (Nordenham -> Bremerhaven)   Deutsches Schifffahrtsmuseum
Auswanderhaus   Mediterraneo   Klimahaus   Zoo am Meer
Columbus-Center   Hafen- und Stadtrundfahren

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